5. Reisebericht - Rückreise Bulgarien - Weltenbummler Shumba - Weltreise mit dem Allrad Reisemobil

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Balkanländer

2. - 4. Dezember 2011



Einreise:
Ausreise:
Gesamt km:
Währung:
Dieselpreis:
Visum:
Fahrzeug:



Edirne /Svilengrad
Vidin /Calafate
653
1€ = 1,95583 Bulgarische Lew, Stand 12/2011
2,46 BGN/Ltr, Stand 12/2011
nein
n/a


Der Grenzübergang nach Bulgarien verläuft problemlos. Ehe man sich versieht ist man auch schon aus der Türkei und in Bulgarien. Das einzige für uns komplett Unverständliche war die Autodesinfektion für die man auch noch € 6,00 löhnen muss, da es sich wirklich nur um das Durchfahren einer kleinen Pfütze handelt. In Bulgarien ist eine Kfz-Vignette für Landstrassen und Autobahnen Pflicht. Im Grunde kann man ohne Kosten keine Verbindungsstrasse legal befahren. Aber es hält sich in Grenzen, die Vignette für den LKW für 7 Tage kostet 33,00BGN umgerechnet ca. € 17,00.

Gleich nach der Grenze werden wir von einer Bauerndemo „begrüßt“. Worum es da geht wissen wir nicht, auf alle Fälle blockieren ca. 50 Traktoren in allen Größen die Strasse zur Weiterfahrt, so müssen wir querfeldein über einen ziemlich üblen Acker ausweichen. Ist aber weiter kein Thema.
Unsere erste Station in Bulgarien ist Svilengrad. Für uns, aus der Türkei kommend, eine große Umstellung. Es wirkt trostlos und arm, vieles auch vernachlässigt.


Die Menschen wirken eher ernst und vielleicht sogar etwas verschlossen. Keine zum Verbleib einladende Stadt, daher fahren wir nach einem kurzen Einkauf weiter in Richtung Stara Zagora. Die Straßen sind stellenweise eher für Geländewagen geeignet. Aber die Einheimischen sind hart im Nehmen. Entweder sind sie die Schlaglöcher gewohnt und deren Autos so robust oder es ist ihnen egal. Den ganzen Weg dahin übers Land sehen wir kein neues Haus, vieles ist zerfallen. Und obwohl es in der Stadt etwas besser ausschaut, ist auch diese Stadt nicht der Hit. Die großen Wohnblocks sind wirklich fast alle sanierungsbedürftig

In Stara Zagora suchen wir einen Schlafplatz, von der Türkei sind wir halt schon sehr verwöhnt was das angeht. Wir konnten ja die letzten Wochen im Grunde überall stehen bleiben. Aber neues Land, neue Sitten, also sind wir zu Beginn einfach etwas vorsichtiger und vermeiden es irgendwo in „der Pampa“ zu stehen. Nur dass es sich so schwierig gestalten würde, eine Stellmöglichkeit zu finden, haben wir nicht erwartet. Wir suchen und suchen, keine Chance. Zu guter Letzt, quasi als letzte Rettung schon in der Nacht, landen wir auf dem großen Parkplatz des städtischen Krankenhauses. Der Parkplatzwächter hat erst recht dumm aus der Wäsche geschaut als Klaus ihn angesprochen hat und im ersten Moment hat er sich wohl auch nicht getraut uns einzulassen. Aber, Dank der männlichen Überredungskünste und den 2 Lew, die er für eine Nacht kassiert, kommen wir unter. Der Arme wusste schlicht nicht so recht, wie er mit der Situation umgehen sollte.

                                                  
        


Völlig unspektakulär geht es am nächsten Tag durch bäuerliche Dörfer weiter. Nur ganz wenig Neues sehen wir, der ehemalige Sozialismus ist sehr oft noch sichtbar. Alte Fabriken und große Gebäude stehen leer und verrotten. Bulgarien ist sehr dünn besiedelt, wir treffen unterwegs kaum auf Menschen. Hin und wieder sehen wir Pferdefuhrwerke, und dies bei weitem mehr als in der Türkei. Wir fahren durch bis Sofija. In einigen Vororten kommt man durch sehr heruntergekommene Gegenden, man könnte diese Wohnviertel auch als Slums bezeichnen. Menschen leben hier in armseligen, notdürftig zusammengenagelten Bretterbuden, ebenso die Tiere. Holzhaufen davor, Kamine qualmen, schließlich ist es schon ziemlich kalt, der Müll liegt herum. Europa ist hier noch nicht angekommen…


Und dann das Zentrum! Wir haben gleich Glück mit einem Stellplatz mitten im Zentrum der Stadt, ein normaler Parkplatz, hier will niemand etwas von uns. Wir bummeln durch die Stadt. Prachtboulevards mit teuren Designer Geschäften, die Anzahl an großen deutschen Nobelkarossen, insbesondere die mit dem Stern ist sehr auffällig, noble Hotels, Shopping Zentren vom Feinsten, große Juwelierläden, alles da. Natürlich promeniert auch die entsprechende Klientel über die Boulevards, fein gekleidete Damen im Pelz und die Herren im feinen Zwirn. Welch ein Gegensatz! Aber auch hier zwischen den Prachtbauten immer wieder heruntergekommene Häuser. Die Arm-Reich Kluft ist, so scheint es stark ausgeprägt. Der Autohandel blüht, insbesondere an den Ausfallstraßen, ein Händler nach dem anderen und viele Fahrzeuge mit deutschen Autonummern.


Am nächsten Morgen steht die Alexander Nevski Kathedrale und die kleinere Sophienkirche, die der Stadt ihren Namen gab, auf unserem sonntäglichen Besichtigungsprogramm. Auf dem Weg zur russischen Nikolaikirche streifen wir über einen Flohmarkt. Hier werden hauptsächlich Relikte aus dem 2. Weltkrieg angeboten. Wir bummeln noch über einen deutschen Weihnachtsmarkt, bevor wir gemütlich am „Balkan“, dem Gebirgszug, der dieser ganzen Region seinen Namen gegeben hat, entlang Richtung Montana weiterfahren.


Die Straße führt durch dichten unberührten Laubwald. Das Laub von den Bäumen wird nicht weggeräumt, es liegt hoch am Straßenrand, alles ist natur belassen, ursprünglich und wild. Auf holpriger und immer wieder vergeblich ausgebesserter Landstrasse durchfahren wir trostlose Ortschaften und Städte, wir werden gerüttelt und geschüttelt. Die vielen Holzstöße auf den Parkplätzen auch vor den großen Wohnblocks zeigen uns, dass die Menschen ohne Zentralheizung auskommen müssen. Immer wieder wundern wir uns wie runtergekommen vieles ausschaut. Wir sehen zerfallene Bahnhöfe, bei öffentlichen Gebäuden und Schulen sind die Scheiben eingeschlagen, die Gehsteige sind aufgeplatzt, Pflastersteine fehlen, öffentliche zentrale Plätze sind verlottert, nur ganz selten sehen wir ein renoviertes Häuschen irgendwo dazwischen. Die Menschen schauen uns an, mit leeren, resignierten Blicken, scheinbar bettelarm, wie man aus der zerlumpten Kleidung schließen kann. Vielerorts sehen wir alte Menschen, ein Leiterwägelchen hinter sich herziehend, Holz am Wegesrand sammeln. Wie gut geht es uns dagegen in Deutschland.


Je näher wir der Donau kommen umso flacher wird das Land, eine endlos scheinende Weite, Feld an Feld, und dann wird es wieder hügelig, es ist als ob man um eine riesige Senke fahren würde. Die Landschaft ist so schön, könnte auch irgendwo in Italien sein. Wir landen in Vidin, der letzten Stadt auf bulgarischer Seite vor Rumänien. Ein riesiges Fabrikgelände gleich am Stadteingang bringt uns richtig ins Staunen. Schwarze qualmende Schornsteine, zerschlagene Fenster, der Putz abgefallen, es schaut verwahrlost aus, aber der Parkplatz ist gut belegt. Die Fabrik ist in Betrieb, hier wird gearbeitet! Es ist kaum zu fassen, so wie das hier ausschaut. Wir finden Platz vor einem Hotel und schauen uns den Ort erst mal an. Vidin liegt direkt an der Donau. Wie überall bröckelt der Putz und das ist teilweise noch harmlos. Nichts an diesem Ort ist sehenswert und meinem Eindruck nach sieht man diese Trostlosigkeit den Menschen auch an. Hier herrscht Armut.

Rumänien


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Calafate
Maku /HU
412
1€ = 4,339 Rum. Neue Lei, Stand 12/2011
5,38 RON, Stand 12/2011
nein
n/a


Und dann Rumänien bereits an der Grenze ist alles anderes. Der Grenzübergang nach Rumänien verläuft einfach, schließlich sind wir in Europa. Gleich nach der Grenze müssen wir auf die Donaufähre, um über die Donau zu kommen, es gibt hier keine Alternative. Wir warten. Neben uns ein Parkplatz, wahrscheinlich ein Zolllager von BMW, die komplette Palette steht hier. Jede Menge Neuwagen, alle weiß, die auf Abholung warten. Übrigens X6 wird hier besonders gerne gefahren.
Hier erleben wir den teuersten Grenzübertritt der gesamten Reise:


Donaufähre, Fahrt ca. 15 Minuten, € 64,-- inkl. 2 Personen
Hafengebühr rumänische Seite € 13,00
Straßengebühr für Rumänien   € 14,00
Stadt Transit Gebühr Calafate € 10,00

Also schlappe € 101,-- löhnen wir hier, Klaus ist ob dieser Abzocke richtig sauer.


Nach Calafate geht es durch flaches Land. Die Ortschaften hier bäuerlich und einfach. Den hier eigenen Baustil kann man sofort erkennen. Eingeschossig mit Giebeldächern, Haus an Haus gereiht, an der Strasse entlang, teilweise kleine Gehöfte, so stehen die Häuser hier. Ganz selten steht dazwischen mal ein 2-stöckiges Haus. Interessant ist auch, dass hier wohl Sterbefälle im Haus mit einer schwarzen Schleife und hin und wieder mit einer Gedenktafel zu Ehren des Toten am Haus angezeigt werden. Mancherorts wird Wasser noch aus Brunnen gehoben bzw. geschöpft. Auch wenn die Häuser alt sind, insgesamt schaut es hier in Rumänien um ein Erhebliches aufgeräumter, ordentlicher und gepflegter aus als in Bulgarien. Hier haben wir den Eindruck, dass etwas getan wird und es liegt kaum Müll herum. Auch hier begegnen uns noch viele Pferdekarren.

Die Route führt uns in die Stadt Drobeta Turun Severin und weiter wollen wir zum „Eisernen Tor“, dem berühmten Donau Durchbruch. Auf dem Weg sehen wir ähnlich wie in Bulgarien die Überbleibsel sozialistischer Zeiten, leere Fabrikhallen, die vor sich hin rotten. Ein ganzes Stück fahren wir an der Donau entlang, die hier breit wie ein See ist. Kein Wunder zur Elektrizitätsgewinnung wurde sie 1972 bei Orsova gestaut. Seitdem fließt sie mächtig, aber ruhig und gemächlich dahin, von der, bei dem Römern beschriebenen „Danuvius rapidus“ reißenden Donau, ist nichts mehr zu sehen.



In Orsova biegen wir ab. Auf kleiner Strasse geht es an der Donau entlang durch kleine schnuckelige Dörfer. In Afrika freuen wir uns immer wenn wir am Zambezi sind, warum sollten wir der alten Dame Donau nicht die gleiche Ehre erweisen. Sie ist hier, die Victoria Fälle am Zambezi nicht betrachtet, mindestens genau so imposant wie der afrikanische Fluss. Anfangs Teerstrasse dann immer wieder Schotter mit Unmengen Schlaglöchern dann wieder Teer. Die mächtige Donau wird zusätzlich gespeist von jeder Menge Zuflüsse aus den umliegenden Bergen Rumäniens und Serbiens. Das Gefühl an einem See entlang zu fahren bleibt. Auf alter „Plattenstrasse“ holpern wir weiter und weg von der blauen Donau in Richtung Oravita, stückweise Richtung Timisoar. Die Landschaft dahin ist flach und zwar nur flach. Timisoar hat sich sehr gemausert. Die Stadt wirkt modern und aufgeräumt. Es wird renoviert und gebaut, viele große namhafte Firmen haben hier Niederlassungen oder sogar Firmensitze. Da uns die Zeit etwas drängt, bummeln wir kurz durch die Stadt und auch hier über den Weihnachtsmarkt. Von da geht es direkt zur Grenze nach Ungarn.

Ungarn


Einreise:
Ausreise:
Gesamt km:
Währung:
Dieselpreis:
Visum:
Fahrzeug:



Mako
Lendava / Slowenien
392
1€ = 301,65 Ungarische Forint, Stand 12/2011
438 HUF /Ltr., Stand 12/2011
nein
n/a


An der ungarischen Grenze will man uns erst gar nicht rein lassen. Was wir nicht wussten, weil es in Rumänien nirgends angeschlagen stand, dass der Übergang nach Mako nur für Fahrzeuge kleiner 7,5 Tonnen vorgesehen ist. Der Schwerlastverkehr muss die Hauptstrecke über Arad noch weiter im Norden Rumäniens fahren. Aber gerade als wir beratschlagen wollen, wie wir es anstellen vielleicht doch drüber zu kommen, sehen wir einen ranghöheren Beamten aus dem Gebäude kommen, der sich unser erbarmt und uns freundlich durchwinkt. Gut gegangen. Es ist ja auch schon spät und wahrscheinlich wollte der nicht, dass wir an der Grenze unsere Zelte aufschlagen.


Nachdem wir uns mit dem Vignettensystem vertraut gemacht haben, kommen wir zu dem Ergebnis, dass es mit dem LKW im Grunde keine legalen Möglichkeiten gibt, ohne Straßengebühr durchs Land zu kommen. Und wir diese anschaffen sollten, denn Ärger mit der Polizei wird in Ungarn erst recht teuer. Auch mit diesem Hintergrund geht es für uns heute Abend nur nach Mako, das ist der nächste Ort, den man ohne Vignette anfahren kann.  Die einen Kalendertag gültige Vignette kaufen wir erst am nächsten Morgen bevor wir weiterfahren.


Und wenn wir schon mal in Ungarn sind, dann machen wir natürlich einen Abstecher nach Budapest. Übers flache Land geht es durch viele kleine Dörfer erst nach Szeged. Eine schöne Stadt mit vielen sehr schönen Häusern im ungarischen Jugendstil. Von dort fahren wir auf guter Landstrasse weiter. Auffallend der anständige Fahrstil der Ungarn. Hier hält man sich an die Vorschriften, richtig vorbildlich und auch auf die Fußgänger wird gerne Rücksicht genommen. Die ganze Strecke bis Budapest haben wir enorm mit Gegenwind zu kämpfen. Das ist dem Dieselverbrauch nicht gerade zuträglich. Es ist ein richtiger Sturm, das Wetter wird sich wohl auch hier ändern. In Deutschland, so hören wir, ist der erste Schnee gefallen.


Auch hier in Ungarn gibt es ein großes Müllproblem. Allerdings wird der Müll hier nicht einfach so in die Landschaft gekippt. Nein, man packt erst mal alles in einen Plastiksack, um diesen dann am Wegesrand oder im Wald zu entsorgen. Es ist einfach schauderhaft. In Budapest kommen wir an und für sich rechtzeitig am frühen Nachmittag an. Wir denken, es gibt kein Problem in einer so großen Stadt ein Plätzchen für unser „Häuschen“ zu finden. Aber falsch gedacht. In der Stadt, keine Chance. Wir dürften genau genommen gar nicht durch die Stadt fahren. Fahrverbote für LKW jeglicher Couleur. Wir kreisen ziemlich lange, und nach diesen Suchfahrten, bei denen wir auch bereits einiges von der Stadt sehen, wollen wir es auf einem Campingplatz versuchen. Auch vergeblich.


Der Erste hat geschlossen. Der Zweite in Buda, etwa 10 km außerhalb hat zwar offen, ist aber mit €23,--, für Nichts und einem Restaurant in dem die Leute im Mantel bei Glühwein sitzen, einfach zu teuer. Letztlich fahren wir auf einen Wohnmobil Stellplatz Richtung Flughafen. Dieser ist zwar noch weiter draußen, aber unsere letzte Chance. Unterwegs dorthin versuchen wir es noch bei ein paar normalen Parkplätzen. Der Erste will uns nicht da stehen haben, aus Angst vor eventuellen Polizeikontrollen. Den Zweiten wollen wir nicht, da unverschämt teuer. Also fahren wir raus. Es ist, wie sich herausstellt, ein größerer Parkplatz an einem Schwimmbad, sogar mit Entsorgungsmöglichkeit. Die Leute da sind sehr nett und durch die Nähe zu einem Bahnhof, ist auch die Anbindung in die Stadt optimal. Wir fahren am nächsten Morgen nur ca. 15 Minuten mit dem Zug und kommen zentral am Westbahnhof an. In dem Tagesticket für 1550,--HUF pro Person ist auch diese Bahn enthalten.


Budapest ist eine faszinierend schöne Stadt. Der alte Prunk kommt so nach und nach wieder zum Vorschein. Es hat tolle Häuser aus der KuK Zeit mit Fassaden, eine schöner als die andere. Rechts und links der Donau, egal wo man hinschaut, stehen Prachtbauten. An vielen Plätzen in der Innenstadt sind Weihnachtsmärkte aufgebaut, es duftet nach Grillküchen, Glühwein und Gebackenem. Überall glitzert es. Wir fahren mit der Straßenbahn, für uns die beste Möglichkeit eine Stadt zu erkunden. Dazwischen steigen wir immer wieder aus und laufen umher. Als wir das altehrwürdige Budapester Opernhaus besichtigen, und sehen, dass am selben Abend Mozarts Don Giovanni gegeben wird, entscheiden wir uns ganz spontan Karten zu kaufen. Leider gibt es nur noch Stehplätze für je 4 Euro aber immerhin. So sehen wir das Haus von innen und in der Pause gehen wir eben wieder. 3 Stunden stehen, nachdem wir schon den ganzen Tag in der Stadt herumgelaufen sind, das geht eh nicht. So der Plan. Als wir dann allerdings am Abend in Jeans und Daunenjacken zwischen den fein gekleideten Opernbesuchern stehen, ergattern wir doch tatsächlich von einer älteren Dame 2 Karten für sehr gute Logenplätze zu je 15 Euro wer sagt’s denn! Glück muss der Mensch haben. Das Opernhaus ist bezaubernd und die Aufführung war auch sehenswert. Wirklich empfehlenswert. Spät in der Nacht kommen wir nach Hause. Über Szekesfehervar geht’s am nächsten Tag weiter, am Balaton vorbei, nach Slowenien.


Da wir am 14. Dezember in Mailand einen Termin wahrnehmen müssen, von dem wir erst sehr kurzfristig erfahren haben, müssen wir auf die Zeit schauen. Dieser Umweg war so nicht eingeplant. Also durchfahren wir Slowenien und fahren direkt nach Mailand. Über den verschneiten Brenner kommen  wir nach Österreich. In Tirol besuchen wir Bekannte, an unserem letzten Wohnort, Hohendilching, treffen wir unseren ehemaligen Vermieter und Freund. Nach einer feuchtfröhlichen Nacht ist unser nächstes Ziel der Der LKW-Allrad-Weihnachtsstammtisch bei Wombi in Wolfratshausen. Und so kommen wir nach insgesamt 15.131 Kilometern wieder an unserem Ausgangspunkt an.



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