Aktuelles bei Shumba - die Weltenbummler - Weltenbummler Shumba - Weltreise mit dem Allrad Reisemobil

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05.11.2017
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 5 Jahre Weltreise ...                    17.09.2017

Vor 5 Jahren, am 17. September 2012, sind wir zu unserer Weltreise aufgebrochen.

Wir wussten damals nicht was uns erwartet, wohin genau der Weg uns führen wird. Unser Ziel war Afrika und im Grunde hatten wir lediglich eine rote Linie im Kopf. Die Route ergab sich unterwegs. Etwas blauäugig dachten wir anfangs „na ja, so etwa in 2 Jahren werden wir am Kap der Guten Hoffnung sein“. Letzten Endes waren wir bis dorthin etwas mehr als vier Jahre unterwegs.
Heute, 5 Jahre später, liegen 108.287 km durch 32 Länder hinter uns und wir sind wir in Angola.

Es waren spannende Jahre. Wir durften sehr viele, sehr positive Erfahrungen und Begegnungen machen und hatten nur wenige negative Erlebnisse und nie wirklich Schwierigkeiten. Auch sind wir bislang verschont geblieben von Krankheiten, Unfällen oder irgendwelchen Naturkatastrophen.

Unser „Shumba“ hat uns stets zuverlässig durch so manches Schlammloch und Sandfeld gebracht, auch wenn wir einige Male kräftig mitarbeiten und schaufeln mussten.

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                                            24.08.2017                       

Besuch Laúca Wasserkraftwerk - ein ganz besonderes Erlebnis...

Auf Einladung des Energieministers von Angola, den wir bei Lena in Calandula kennengelernt haben, erhalten wir die seltene Gelegenheit das am Fluss Kwanza im Bau befindliche Wasserkraftwerk Laúca zu besichtigen.

Mit einer Höhe von 156 Meter, 1.200 Meter Länge und einem Reservoir von 24.000 Hektar und einem Investitionsvolumen von 5 Milliarden USD ist es das zweitgrößte Staudammprojekt in Afrika. Zu Spitzenzeiten waren hier bis zu 9000 Menschen beschäftigt. Die Bauarbeiten wurden 2012 begonnen und am 04. August 2017 konnte das Kraftwerk durch den Präsidenten eingeweiht werden, als die erste von sechs 334-Megawatt-Turbinen in Betrieb genommen wurde. Die restlichen fünf Turbinen sollen bis 2018 ans Netz angeschlossen werden und insgesamt 2.067 Megawatt generieren.


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                                            06.08.2017                       

Angola - eine paläontologische Fundgrube...

Angola ist, so wie wir es verstanden haben, auf Grund geologischer Gegebenheiten prädestiniert für Funde aus der Kreidezeit. Speziell die Mosasaurier, in diesem Fall der sogenannte „PROGNATHODON KIANDA“
haben es den Forschern angetan. „Mosasaurier waren in der gesamten Oberkreide eine weltweit verbreitete Gruppe meeresbewohnender Reptilien, die wie heute lebenden Schlangen, Echsen und Doppelschleichen zu den Schuppenkriechtieren (Squamata) gehörten und bis zu 17 Meter Länge erreichten[1]“. Soweit die Wissenschaft.
 
Als wir Fael, einen Bekannten, bei Bentiaba besuchen, platzen wir regelrecht in die Aufräumarbeiten der Paläontologen aus den USA. Seit 2002 leitet Louis Jacobs das Projekt PALEOANGOLA, das unter anderem von NATIONAL GEOGRAPHICS unterstützt wird.

 [1] Quelle: Wikipedia

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           11.06.2017                       

Wir rollen wieder !!

Nach einigen Wochen „Standzeit“ in der uns intensiv um uns und unser Fahrzeug gekümmert haben, sind wir endlich wieder unterwegs.

Wir sind seit ein paar Tagen im Norden Namibias angekommen und freuen uns auf die Fortsetzung unserer Reise und auf viele neue Abenteuer.

Unsere Tour wird uns zunächst durch den Nordwesten Namibias, das Kaokofeld führen. Dem Gebiet in dem eines der letzten ursprünglich lebenden Völker im südlichen Afrika, die Himbas, leben.
 
Anschließend werden wir den Kunene, den Grenzfluss zwischen Namibia und Angola überqueren. Unser Plan ist von da an durch Länder wie z.B. Gabun, Kamerun, Nigeria, Mauretanien etc. entlang der Westküste nach Europa zu fahren.

Wie lange es dauern wird? Wir können es noch nicht sagen. Doch eines ist sicher, wir werden wieder unvergessliche Momente und Eindrücke erleben, jede Menge neue Erfahrungen machen und viele neue und interessante Begegnungen haben.

Natürlich gibt es dann auch wieder neue Berichte und jede Menge Bilder.

Wir freuen uns auf eure Begleitung auf dieser spannenden Tour.

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           30.05.2017                       

Windhoek - erneut ein längerer Aufenthalt .....

Windhoek ist für uns ein wenig wie "Heim kommen". Hier kennen wir uns gut aus und haben mittlerweile auch viele Freunde und Bekannte.
Und wie der Zufall es will, erhalten wir bei Bekannten unserer Freunde die Möglichkeit, ein kleines Apartment in der Stadt zu beziehen. Und sogar unser Shumba hat Platz auf dem Grundstück.

Es gibt sehr viel zu tun. Wir wollen unsere Weiterreise organisieren. Es sind Arzttermine wahrzunehmen, Impfungen aufzufrischen, der LKW soll ausgemistet werden, bisweilen eingetrocknetes oder verbrauchtes Material muss ersetzt oder wieder aufgestockt werden. Wir lassen die Reifen wechseln, waschen unsere Wäsche, besorgen Visa, was sich meist zeitaufwendig gestaltet und erledigen Einkäufe, von der Schraube und Ersatzteile für den Truck bis zur „Seife“. Soll heißen Vorräte wir legen an, für die Länder in denen es viele Dinge nicht mehr oder nur sehr viel teurer zu erstehen gibt. Dann will auch unser Motorrad mal zum Service und der Truck muss richtig durchgeputzt und durchgecheckt werden. Jede Menge kleinere Reparaturen in und am Truck, die wir schon länger vor uns herschieben, erledigen wir jetzt. Dazu kommen Planung und Recherche für die Weiterreise und allerhand sonstiger „Bürokram“. Ja und ganz wichtig, Menschen treffen und sprechen, Freunde, andere Reisende, sich Zeit für interessante Begegnungen nehmen.

Ingeborg und Arnulf, unsere „Hausherren“ haben uns ganz lieb aufgenommen und unterstützen uns in vieler Hinsicht. Sie leihen uns sogar ihren PKW, wenn wir mal etwas Sperriges zu transportieren haben. Und ihre beiden Boxerhunde, Lulu und Max, sorgen dafür, dass wir nicht zu viel Arbeiten, die wollen zwischendurch auch spielen.

Kurzum, Windhoek ist ein idealer Standort für derartige Erledigungen.

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           10.03.2017                       

MAN Kapstadt - Servicezeit.....

Kapstadt ist auf unserer Reise in Südafrika die letzte große Stadt. Aus diesem Grunde lassen wir unseren MAN LKW nochmal so richtig auf Herz und Nieren durchchecken, um ihn fit für unsere weitere Reise entlang der Westküste zu wissen.

Die MAN Niederlassung und Werkstatt in Kapstadt ist dafür genau der richtige Ort.

Wir wurden sehr gut aufgenommen und unsere Anliegen wurden verstanden. Auch durften wir bei den Arbeiten dabei sein, um zu lernen und zu sehen, was gemacht wird. Die Mechaniker und der Service sind sehr gut und wir waren rundum zufrieden.

Wir können die MAN Werkstatt in Kapstadt durchwegs empfehlen.




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           03.03.2017                       

Der südlichste Punkt Afrikas ...

Nach 1.642 Tagen oder 378 Wochen oder 54 Monaten oder 4,5 Jahren und, sage und schreibe 83.043 Kilometern haben wir ein erstes großes Teilziel unserer Weltreise erreicht.

Wir sind an dem südlichsten Punkt unserer bisherigen Reise angekommen: Der Südspitze des afrikanischen Kontinents in Cape l’Agulhas, dort wo Indischer Ozean und Atlantik aufeinander treffen. Nie hatten wir gedacht, dass wir solange „nur“ bis hierher unterwegs sein würden.

Eine durchwegs ereignisreiche und spannende Zeit liegt hinter uns. Nicht immer war alles einfach zu bewältigen. So hatten wir zum Beispiel einige Bäume zu fällen und einige Reifen zu wechseln. Doch nie hatten wir ernsthafte Probleme oder Bedrohungen. Es war eine großartige Zeit.

Jetzt genießen wir einige Zeit Kapstadt und die Umgebung mit all seinen Weingütern und sonstigen Annehmlichkeiten.
Und dann geht´s ab nach Norden.

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           01.11.2016                       

Der "Elektro Gott"...
           …. meint es zur Zeit gar nicht gut mit uns!

Wir hatten ja schon mitgeteilt, dass wir in Johannesburg neue Batterien für unseren Aufbau einbauen wollen. Dann kam jedoch, sehr kurzfristig, die Entscheidung nach Madagaskar zu fliegen, und wir haben den Einbau der Aufbaubatterien nach hinten verschoben.
Einen Tag vor Abflug ist unser Wechselrichter durchgebrannt.
Zwei Wochen auf Madagaskar unterwegs, brennen, nach einem Gewitter, die Ladegeräte unseres Computers und des Telefons durch.
Als wir am Abend von Madagaskar zurück am LKW ankommen, wollen wir ihn um parken. Beim Starten platzt eine der zwei AGM Starter Batterien. Die zweite Batterie ist zwar nicht geplatzt aber auch tot.

Warum das alles? Wir haben (noch) keine Ahnung. Schritt für Schritt werden wir jetzt die Lage analysieren und versuchen, den Dingen auf den Grund zu gehen.
Wir müssen neue Batterien besorgen, den Wechselrichter reparieren lassen (vielleicht ist der ja noch zu retten) und dann alles neu einbauen, viel Recherche und Lauferei.

In jedem Fall, sitzen wir, ungeplant, leider etwas länger in Johannesburg fest.


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           31.10.2016                       

Berichte über unsere Madagaskar Reise

Seit vier Tagen sind wir nun von unserer 6-wöchigen Madagaskarreise zurück in Johannesburg, bei unserem LKW.

Unsere Tour durch Madagaskar war eine sehr interessante und erlebnisreiche, aber auch toughe und anstrengende Offroad Tour.

Leider hat es uns nach circa 2 Wochen, nach einem Gewitter, das Ladegerät unseres Computers „gegrillt“. Ein neues Gerät zu kaufen, war dort, wo wir unterwegs waren, schlicht und einfach nicht möglich. Somit waren unsere beiden Akkus bald leer und der Computer nicht mehr zu benutzen. Wir konnten keine Bilder sortieren und auch keine Reiseberichte verfassen.

Im Laufe der kommenden Wochen werden wir uns bemühen, dies nachzuarbeiten, um Euch möglichst bald über unsere spannende Tour auf der viertgrößten Insel der Welt in Wort und Bild zu berichten.

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           15.09.2016                       

Wir sind in Südafrika, oder doch nicht?

Seit etwa 6 Wochen sind wir bereits in Südafrika.

Wir haben die erste Woche genutzt, um die Reise durch den Tuli Block auf der südafrikanischen Seite im Mapungubwe Nationalpark ausklingen zu lassen. In Louis Trichardt haben wir Freunde besucht und im Warmbad von Bela Bela haben wir es uns gut gehen lassen.

Ganz gemütlich sollte alles werden. In Pretoria, bzw. Johannesburg wollten wir uns um lange schon aufgeschobene kleinere Reparaturen am LKW kümmern. Und, ganz wichtig, die neuen Batterien für unseren Aufbau haben wir in Kapstadt bestellt. Ja und, die Kamera musste dringend zur Reinigung und zum Service, zwischendurch haben wir noch neue Pässe in der deutschen Botschaft beantragt usw. usw.

Und dann kam ganz überraschend eine Planänderung. Wir hatten den Wunsch nach Madagaskar zu reisen, schon vor Monaten aufgegeben. Zu schwierig, oder besser gesagt unmöglich, gestaltete sich die Suche nach einem Fahrzeug ohne Fahrer und mit Camping Equipment auf der Insel. Doch, wie das Leben so spielt, kam uns vor ein paar Wochen ein glücklicher Zufall zu Hilfe. Und seitdem sind wir am Organisieren, Telefonieren, Recherchieren, Planen und Packen. Richtig, wir fliegen ganz kurzfristig nach Madagaskar!

Und deshalb werden wir unsere Südafrika-Reisepläne und den Einbau der Batterien, sowie andere kleinere Reparaturen zurückstellen. Wir sehen weiter, wenn wir wieder zurück sind, bei unseren Freunden in Johannesburg.

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           28.04.2016                       

Wir sind wieder unterwegs .......

Nach fast 4 Monaten Sesshaftigkeit in Namibia haben wir uns auf den Weg gemacht, Botswana unsicher zu machen.
 
Wir freuen uns riesig auf neue Erlebnisse und Begegnungen in diesem fantastischen Land, das uns so gut gefällt.

Bereits seit 01. April sind wir jetzt unterwegs, wir haben es ruhig angehen lassen.

Wie gewohnt werden wir wieder unsere Reiseberichte und Bilder auf unserer Webseite für alle, die mit uns reisen wollen, zur Verfügung stellen.

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           22.02.2016                       

61 Dinge.......

Bis heute sind wir insgesamt 36 Monate auf „Weltreise“ und davon 22 Monate auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs. Wir haben viele unterschiedliche Kulturen erlebt, viele einprägende Geschichten gehört und wir haben viel Freude, aber auch viel Not und Elend gesehen. Über all das schreiben wir regelmäßig auf unserer Webseite.
 
Es ist an der Zeit mal ein Zwischen-Fazit zu ziehen, eine Reflektion der anderen Art anzustellen. Was hat „das alles“ eigentlich mit uns gemacht?
Völlig spontan und ohne zu priorisieren haben wir 61 Dinge gefunden, an die wir uns auf unserer bisherigen Reise durch Afrika gewöhnt haben. Dinge, die für uns ganz normal geworden sind, die uns mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen sind und die wir hier im südlichen Afrika teilweise sogar schon vermissen.

Schaut selbst…..

1)    Die Wäsche mit der Hand waschen
2)    Kerzen anzünden, wenn der Strom ausfällt
3)    Mahlzeiten aus dem herstellen, was der Kühlschrank hergibt
4)   >>> weiter lesen

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            23.12.2015                        

Weihnachtsgrüße aus Namibia 

Vielleicht fragt sich der eine oder andere ja, was aus uns geworden ist?

Nein, wir sind nicht verschollen!  Wir haben vor einigen Wochen unser erstes großes Teilziel erreicht, Namibia.

Wir fahren „kleinere Runden“ durch das Land und treffen Freunde. Wir freuen uns an Altbekanntem und über den Fortschritt, den dieses schöne Land gemacht hat, seit wir 1991 zum ersten Mal hier waren.

Wir werden ca. 3 Monate in Windhoek bleiben, sozus. sesshaft. Wir machen housesitting für Freunde, die ihrerseits Urlaub in Südamerika machen. Wir brauchen eine Zeit des Konsolidierens und der Ruhe. Allen, die denken wir seien in einer Art „Dauerurlaub“ sei gesagt, ja, Reisen ist anstrengend. Wir haben einiges aufzuarbeiten und zu reparieren. Auch wollen wir planen und entscheiden, wie unsere Reise weitergehen soll. 

Viele Grüße!



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    15.07.2015                        

Überfälle auf der Küstenstrecke zwischen Nacala und Pemba, Provinz Capo Delgado, Nord Mosambik 
 
Wir haben jetzt innerhalb 1 Woche 4 reisende Paare (3 aus Südafrika, 1 aus Finnland) kennengelernt, die an derselben Stelle ganz gezielt ausgeraubt wurden.

Diese Überfälle finden am Fluss Lurio statt.
Die Jungs dort warten schon auf Autos. Sie bieten den Reisenden Hilfe an, indem sie ihnen eine gute Stelle zum Durchqueren des Flusses zeigen wollen. In Wirklichkeit führen Sie einen an eine Stelle, an der man sich festfährt. Während man damit beschäftigt ist sein Auto wieder flott zu bekommen, wird man ausgeraubt. Sie, in dem einen Fall so an die 100(!) nutzen die Situation.
In dem breiten, etwa hüfttiefen Wasser des Flussbetts bekommt man die Jungs dann nicht mehr los. Wenn man wieder weiterfahren kann, hängen sie sich während der Fahrt an Dachgepäckträger, stehen auf Trittbrettern, besteigen die Autos, klettern auf das Dach. Alles was nicht abgeschlossen ist, wird geklaut. Sie öffnen die Autotüren und greifen durch die Fenster nach innen. Sie machen vor nichts Halt. Medizin, Laptops, Navigationsgeräte, Handys, Schaufeln, Kanister, sogar Spanngurte, wirklich alles! Alle Betroffenen beschreiben die Situation als aggressiv und durchaus bedrohlich und hatten Angst.

Wir versuchen zu unterstützen, indem wir mit diesem Artikel auf diese Vorfälle aufmerksam machen. Das bringt den Betroffenen ihre Sachen nicht wieder, aber es schneidet vielleicht den "Nachschub" ab. Und bewahrt den einen oder anderen eventuell davor, ausgeraubt zu werden. Man sollte in jedem Fall in Pemba zur Polizei gehen und es melden, auch wenn es Zeit kostet. Die Polizei in Pemba ist anscheinend bemüht diesen Dingen nachzugehen, da die Region Wert auf Tourismus legt.

Meidet diese "nice little bush road"!! Und, solltet Ihr diesen Kitzel der Flussdurchfahrt dennoch brauchen, dann sperrt alles ab und haltet Autotüren und Fenster verschlossen.
Fotos von E. Swart



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    08.06.2015                        

Wir sind wieder unterwegs !!! 

Seit nunmehr 10 Tagen sind wir unterwegs im äußersten Westen Tanzanias, den Lake Tanganjika entlang in Richtung Süden.



Die Strasse hat uns endlich wieder … und bald gibt es auf unserer Seite wieder jede Menge Fotos und die dazugehörigen Reiseberichte….

… einfach neugierig bleiben……
 
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    27.05.2015                        

Stippvisite auf die Seychellen.....

Nach einigen Überlegungen und regen durchnässten Tagen und Nächten in Arusha und aber auch in Mwanza, wo wir seit kurzem wieder bei unserer Freundin Wiebke stehen, haben wir uns entschlossen, uns die Wartezeit bis zum Ende der Regenzeit etwas zu versüßen.

Kurzerhand haben wir einen Flug auf die Seychellen gebucht.

Obwohl man am Flughafen normalerweise kein Einreisevisum erhält, wenn man keine Hotelreservierung vorweisen kann, lassen wir alles auf uns zukommen. Nur für die erste Nacht haben wir ein Gästezimmer auf der Hauptinsel Mahe arrangiert. Wir wollen erstmal auf die etwas kleinere, aber ruhigere, Insel Praslin. Ab da lassen wir uns treiben.

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    12.03.2015                        

KCT-Hartglas Fenster - Neuer Partner von Shumba

Immer wieder hatten wir Ärger mit den alten Rollos, die Netze schlupften immer wieder aus den Seitenführungen und sie sind bzw. waren halt überhaupt nicht dicht. Ständig hatten wir Insekten im Wohnraum, die ihren Weg durch alle Ritzen des Seitz-Systems fanden.
Deshalb haben wir uns nun nach 2 Jahren „on the road“ entschieden, die beim Kauf im Auto vorhandenen Fensterrollos und Moskitonetze von „Seitz“ gegen Rollos der Firma KCT auszutauschen.
Zugegeben, die Überlegung in 6 neue Rollos von KCT zu investieren war nicht einfach, schließlich kosten die „Dinger“ ja auch einiges. Doch, mittlerweile sind die alten Rollos weg und die neuen eingebaut. Und - wir sind froh!

KCT hat uns mit professioneller und kompetenter Beratung unterstützt. Die Jalousien wurden nach unseren Massen und Anforderungen gefertigt.
Teilweise demontiert und gut verpackt haben wir die 37 kg schweren Rahmen von München, über Dubai nach Daressalam und schließlich nach Mwanza „geschleppt“, die Pakete haben die 3 Flüge schadlos überstanden.  

Fazit: KCT – Produkte sind zwar „sündhaft“ teuer, aber ihr Geld allemal wert, da sie funktionieren.



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    16.02.2015                        

Reisepause

Wir machen derzeit Reisepause in Mwanza, Tansania.
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    16.02.2015                        

Erfreuliche Neuigkeiten in Sachen Transitvisum Saudi Arabien!! 

Vor kurzem haben unsere Freunde von Mankei-Travel, Silvia und Christoph, das Transitvisum für Saudi Arabien für die Weiterfahrt nach Sudan in Abu Dhabi innerhalb von 3 Tagen bekommen.

Sie beschreiben die Vorgehensweise auf ihrer Webpage.
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    20.10.2014                        

Joseph Kony - Ein trauriges Kapitel der Geschichte Ugandas

Joseph Kony ist einer der meistgesuchten Verbrecher der Welt. Er kommt aus dem Stamm der Acholi, im Nordwesten Ugandas, im Dreiländereck an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo und dem Südsudan. Schon mal von ihm gehört?
 
Im Jahr 1987 hat, der offensichtlich geisteskranke, Joseph Kony, der sich selbst für einen Gesandten Jesus hält, die LRA, die Lord‘s Resistance Army, gegründet. Diese Armee hat im Grunde kein eindeutig formuliertes Ziel. Nach eigener Aussage fordern sie einen Staat, der auf Grundsätzen der biblischen Zehn Gebote basiert.
 
In der Region um Gulu und Kitgum, im Nordwesten Ugandas, war die LRA über jahrzehntelang hinweg verantwortlich für Menschenrechtsverletzungen, Massenexekutionen, Verstümmelungen, Entführung von Mädchen und ihre sexuelle Versklavung sowie der Entführung von Kindern und ihre Umfunktionierung zu Kindersoldaten. Kony und seine Leute haben Jugendliche und Kinder wie Sklaven gehalten und Mädchen vergewaltigt.

Tausende von Kindern wurden „zwangsrekrutiert“ und wenn sie nicht „funktionierten“ wurden andere Kinder gezwungen, sie zu töten oder ihnen schlimme Verstümmelungen zu zufügen, wie zum Beispiel ihnen Finger abzuhaken, Ohren, Nasen und Lippen abzuschneiden.   

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    10.10.2014                        

"Rutschpartie" - oder nochmal Schwein gehabt...    


Die Erdpiste von Masaka über Sembabule in Richtung Fort Portal ist gut zu befahren. Die Landschaft ist toll, leicht hügelig, hat fast was Italienisches. Nur die Bananen- und Kaffeestauden passen nicht so recht ins Bild. Die Piste wurde vor kurzem verbreitert und neu geschoben. Sie ist ca. 8 Meter breit, aber im Grunde nur einspurig, nämlich genau in der Mitte, befahrbar, da sie zu den Seiten hin stark abgerundet ist, damit Wasser besser ablaufen kann. Regen setzt ein und wir schleichen nur noch dahin. Wir haben großen Respekt vor der „Schmierseife“ in die sich diese Pisten bei Regen ruckzuck verwandeln. 

An einer Abfahrt passiert es dann. Ich meine nur: „jetz geht’s dahi“ (für Nicht-Bayern: „wir rutschen“) und erhalte als Antwort ein gemurmeltes „stimmt“ – und schon kracht es.

Der LKW rutscht vorne seitlich weg, das „Hinterteil“ folgt, Gegenlenken hilft nicht, durch bremsen wird die Fuhre auch nicht langsamer, im Gegenteil. Der LKW war nicht mehr zu halten. So schlagen wir unweigerlich seitlich in die Böschung ein. Der Aufprall war so heftig, dass Klaus aus seinem Sitz geschleudert wird und beinahe bei mir landet. Wir haben Glück! Die Böschung ist mehr als einen Meter hoch und fängt den Truck gut ab.  ... neugierig...
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   06.09.2014

"Seed of Hope" - Ein Besuch im Waisenhaus
   


Im Karibuni Camp in Kitale lernen wir drei junge Frauen aus dem schwäbischen Sigmaringen kennen. Zwei von ihnen, Melissa (21) und Janina (22), waren vor einiger Zeit für ein halbes Jahr in einem hiesigen Kinderheim, um zu helfen und mitzuarbeiten. Jetzt, in den Ferien, sind sie wieder hier, um „ihre" Kinder und die Betreuer mit denen sie gearbeitet haben zu besuchen. Spontan entscheiden wir uns, sie bei ihrem Besuch im Heim zu begleiten.

Das Waisenhaus „Seed of Hope" wurde von einem deutschen jungen Paar gegründet und außerhalb der Stadt Kitale aufgebaut. Angeschlossen sind eine kleine Klinik in der auch Notfälle aus dem naheliegenden Dorf behandelt werden, eine Computerschule, eine Schneiderschule und eine kleine Farm, die zur Selbstversorgung im Grunde alles bietet.

In dem Heim leben ca. 60 Kinder mit den verschiedensten Hintergründen. Von ganz klein bis zum Alter von 18 Jahren erhalten sie hier Zuneigung, Betreuung, Essen und vor allem Schulbildung.

Wir schauen uns um, den Speisesaal, die Küche, das Mädchen- und Jungenhaus und das Haus der ganz Kleinen, die sich zu zweit ein Bett teilen. Dann besuchen wir die zugehörige Schule, denn natürlich sind die Kinder tagsüber im Unterricht.  

Es ist fantastisch wie wir, die „Mzungus", dort empfangen werden.   ...neugierig?...
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   04.09.2014

SHUMBA in der Zeitschrift "Explorer"  


In der neuesten Ausgabe des Explorer Magazins steht ein sehr interessanter Artikel über Langzeitreisende. Für diesen Artikel sind wir, aber auch unsere Freunde von Mantoco, und Mankei-Travel interviewt worden.

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   02.08.2014

Die Akrobaten von Takaungu
   


In Kilifi an der Küste erzählt uns ein junger Backpacker von einem kleinen Dorf, abgelegen der Hauptstraße, gelegen an einem schönen Creek mit einem kleinen aber feinen Strand, das bislang dem Einfluss des Tourismus widerstanden hat. Hört sich gut an, ist aber kaum zu glauben. Anschauen kostet ja nichts.

Von der Hauptstraße in Richtung Mombasa zweigt eine gut gepflegte Erdpiste entlang vieler Palmenhaine und Maisfelder in ein Dorf ab. Das Dorf liegt an einem wunderschönen Creek, hat aber seine besten Tage schon hinter sich, einige Häuser stehen leer oder sind am verfallen. Es gibt einen kleinen Fischmarkt und eine Ruine eines ehemaligen Sklavenhauses. Während der Zeit des arabischen Sklavenhandels war Takaungu für viele schwarze Sklaven Zwischenstation auf dem Weg nach Mombasa, um dort dann auf Schiffe „verfrachtet" zu werden.

Die Menschen leben hauptsächlich von ihren Feldern und vom Fischfang. Sie sind unglaublich nett. Viele winken uns zu und grüßen uns. Und als wir nach dem Strand fragen, erklären sie uns, dass es gar kein Problem ist, dort zu übernachten. Lediglich ein paar Fischer nutzen den schönen Strand am Morgen und am Abend, um von hier auf Tauchgang zu gehen. Es ist bereits Nachmittag als wir am Strand ankommen.

Warum sind hier so viele gut aussehende und gut gebaute junge Männer?   ...neugierig?...
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          28.07.2014

Lake Turkana - eine drohende Umweltkatastrophe


Die „Elmolo", der kleinste Stamm Kenias, kämpft ums Überleben. Seit Generationen sind die „Elmolo" Fischer am Turkana See im Norden des Landes. Sie sind exzellente Schwimmer und mit ihren Harpunen erlegen sie Nilbarsche, Krokodile und sogar Flusspferde. Doch seit in Äthiopien ein riesiges Dammprojekt am einzigen Zufluss zum See, dem Omo River, geplant ist, bangen sie um ihre Existenz. Und nicht nur sie, auch die Völker der Turkana und der Samburu fürchten um ihren Lebensraum.

Der größte permanente Wüstensee der Erde, der Lake Turkana, läuft Gefahr auszutrocknen. Warum? In Äthiopien werden am Omo drei (!) gigantische Staudämme gebaut, um Elektrizität zu gewinnen. Und zudem sollen in dem Gebiet der Staudämme riesige Zuckerrohr- und Baumwollplantagen entstehen, deren Bewässerung ebenso aus dem Omo gewährleistet sein soll.

Durch diese Projekte entstehen mittel- und insbesondere langfristig außerordentliche Schäden für die Region. Der Wasserspiegel des Turkana, so befürchten die Menschen, wird um 10-20 Meter zurückgehen und der riesige See wird sich dann schnell in zwei Seen splitten. Weil nicht mehr genügend Wasser nachkommen wird und durch die extrem hohe Verdunstung in dieser trockenen, abgeschiedenen Region wird sich der See immer mehr reduzieren und irgendwann ganz verschwinden.

Die Lebensgrundlage von Mensch und Tier ist dadurch ernsthaft in Gefahr.   ...mehr darüber...
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    13.06.2014

... Einige kritische Gedanken ...
                                        

          
Seit einiger Zeit beschäftigen mich einige Gedanken zu unserer Reise, die offenzulegen mir zugegeben nicht leicht fällt.

Zum ersten Mal auf unserer Reise beschleicht mich ein Gefühl von Unsicherheit. Doch woher kommt es? Wir sind ja nicht zum ersten Mal in afrikanischen Ländern unterwegs.

Wir fahren jeden Tag aufs Neue durch dieses arme Land. Steigen aus, kaufen unser Brot, unser Gemüse. Wir fotografieren halten unsere Eindrücke fest, teilweise sogar aus dem fahrenden Auto, manchmal steigen wir nicht mal aus, um Fotos zu schießen. Wir sammeln Eindrücke und Bilder und archivieren sie auf unseren Festplatten.  
...mehr darüber...

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Mit einem Löwen rund um die Welt

Rausgehen und die Welt erfahren – Tina Weidinger und Klaus Jentschke haben sich ihren Lebenstraum erfüllt. Begleitet werden die Abenteurer von einem ganz besonderen Weggefährten: einem umgebauten MAN TGM.

Den ganzen Artikel könnt Ihr auf der Global Corporate Website von MAN finden.  

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    05.03.2014

Visum für Saudi Arabien - Ende gut, alles gut...
           
          

Nach 16 Tagen erhalten wir von der Botschaft in Abu Dhabi Bescheid, dass unser Antrag in Riyadh genehmigt wurde. Gleich am darauffolgenden Tag, Donnerstag, fahren wir nach Abu Dhabi, um im VFS Service Center den offiziellen Visaantrag zu stellen. Unsere Unterlagen liegen dort bereits vor. Als „Special Case" werden wir auch gleich „bearbeitet", und nach einer Stunde ist alles erledigt. Jetzt heißt es wieder warten, die Bearbeitungszeit ist etwa 3-4 Tage. Am Dienstagmorgen erhalten wir einen Anruf aus der Saudischen Botschaft. Unsere Pässe liegen fertig gestempelt bereit zur Abholung. Wow! Jetzt ruft uns die Botschaft schon persönlich an! Welch' eine Freude! Das hätten wir vor ein paar Wochen nicht gedacht.
...mehr dazu...
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    22.02.2014

VAE - Sackgasse für Afrika Reisende?                                            
 
- oder - der Aufwand ein Visum für Saudi Arabien zu bekommen


Seit 28. Oktober 2013 sind wir aus unserem Heimaturlaub zurück in Dubai. Zu Beginn waren wir sehr beschäftigt, unseren Shumba wieder startklar zu machen und uns wieder einzurichten. Und, da wir sehr zuversichtlich waren über Kontakte, bzw. mit genügend Ausdauer, ein Visum durch Saudi Arabien zu erhalten, haben wir es zu Beginn auch langsam angehen lassen. Jetzt, mehr als 90 Tage später sind wir dann doch sehr ernüchtert und stellen fest, an unsere Grenzen zu stoßen. Es ist schwer zu verstehen, dass einem im 21. Jhdt. die Reise durch ein Land scheinbar verwehrt wird, noch dazu, wenn die Botschaften desselben Landes in anderen Ländern die Durchreise genehmigen. Der Gedanke an Willkür kommt einem da schnell in den Sinn.          
Hier die Geschichte von Beginn an:
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   22.02.2014

SHUMBA unterstützt AMREF - die flying doctors  


Der Südsudan befindet sich derzeit im Ausnahmezustand. Mehr als eine halbe Million Menschen sind auf der Flucht vor dem blutigen Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und dem ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar. Der größte Teil flüchtet Inlands in weniger umkämpfte Regionen. Diese sind der Betreuung der Flüchtlinge aber kaum gewachsen. Insbesondere die Behandlung von Kranken und Verletzten ist unzureichend.
Auch die medizinische Versorgung der südsudanesischen Flüchtlinge in Nord-Uganda und Kenia ist äußerst schwierig. Mehr als 72.000 Menschen, vor allem Frauen und Kinder, suchen bereits Zuflucht in den Flüchtlingslagern Dzaipi (Uganda) und Kakuma (Kenia). Jetzt werden dringend zusätzliche Visiten der fliegenden Ärzte gebraucht, um die nötigen Operationen durchführen zu können. Allein im Juba Teaching Hospital stehen derzeit 465 Operationen auf der Warteliste. Von der Gewalt bedrohte Kinder und Frauen kommen nach wochenlanger Flucht völlig erschöpft in den Flüchtlingslagern der Nachbarländer an, wo sie dringend medizinische Hilfe erhalten müssen.

Es sind Nachrichten wie diese, die uns immer wieder nachdenklich stimmen.

Wir wollen heute auf die Hilfsorganisation AMREF - African Medical and Research Foundation
aufmerksam machen, deren Arbeit wir unterstützen. Vielleicht können wir ja einige von Euch mitziehen. mehr darüber

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AMREF und deren Projekte



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