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Reisebericht Namibia

10.11.2015 - 31.03.2016



   Landesroute



Währung:
Diesel Pr
eis:
Einreise:
Ausreise:
Gesamt km:
Visum:


Namibia Dollar 1€ = 17,20   01/16
0,63 €/Ltr

Mahembo

Buitepos

4.518 km              

an der Grenze                     

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Teil I >  Mahembo - Windhoek                 10.11. - 04.12.2015                          2.939 km

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Etosha NP und die Küste

Nach dem Grenzübertritt ist erst einmal „Strecke machen“ angesagt. Von Mohambo über Rundu, Grootfontein nach Tsumeb, zu unserem nächsten Ziel, dem Etosha Nationalpark. Wir fahren über das Lindequist Tor, den Osteingang, in das größte namibische Naturschutzgebiet ein.
 
Nach „dem Chobe“ kommt uns „die Etosha“ vor wie ein Zoo. Die Straßen sind gut ausgebaut und die Camps sind auf Massentourismus eingestellt. Unterwegs sehen wir nur wenige Tiere. Die riesige 5000m² große Pfanne ist trocken und die Tiere sind in der Hitze auf künstliche Wasserlöcher angewiesen. So sehen wir erst nachts im Camp in Okaukuejo 2 Rhinozeros, 4 Löwen und einige Elefanten.
 
Seit kurzer Zeit ist die Ost-West-Durchquerung des Parks gestattet und natürlich machen wir uns auf den Weg zu dem westlichsten und neuestem Camp „Olifantsrus“. Mit nur 10 Campingstellplätzen ist es ein sehr schönes gepflegtes Camp und die neue Aussichtsplattform direkt an einem Wasserloch ermöglicht Tierbeobachtungen ohne viel Aufwand. Mit vielen Tieren ist es zudem ein toller Beobachtungsplatz. Ansonsten gibt die Strecke nicht viel her.
Die Sonne steigt tagsüber auf circa 40 Grad, doch nachts kühlt es auf ca. 18 Grad merklich ab. Die Landschaft hat sich verändert, der rote Kalahari Sand hat den weißen Sand der Etosha abgelöst. Wäre nicht das üble Wellblech auf den Pisten, hätte man eine entspannte Fahrt durch die weite Ebene im Westen des Etosha NP.
 
Diese Rüttelpisten gehen so richtig aufs Material und so wird aus einem geplanten, normalen Ruhetag im Oppikoppi Camp, in Kamanjab, ein Reparaturstopp. Unsere Bremsschutzbleche sind ab vibriert und außerdem ist das Wärmeleitblech des Auspuffs lose, ein Bolzen der Gasflaschenhalterung ist abgebrochen. Afrika, bzw. seine Pisten fordern ihren Tribut.   ... weiterlesen...




                                                  
        

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Teil II >  Durch die Namib                       04.12. - 20.12.2015                          1.023 km

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Rundfahrt durch die Namib
 
Jetzt müssen wir uns erstmal wieder umgewöhnen, wir sind wieder alleine, die Abläufe sind wieder anders und so machen wir erst einmal „Urlaub“. Die letzten fünf Wochen waren dann doch auch anstrengend.
 
Wir verlassen Windhoek in Richtung Khomas Hochland, um bald darauf in Richtung Norden abzubiegen auf die „nicht-touristische“ Strecke abzubiegen. Wenn man nur 2-oder 3-Wochen Namibia gebucht hat, fährt man hier nicht lang. Wir aber haben wieder Zeit!
 
Rechts und links der Pad, wie hier die nicht geteerten Schotterstraßen genannt werden, liegen riesige Farmgebiete mit den deutschen Namen Hohenfels oder Baumgartsbrunn. Es ist ein Blick über das Hochland, dass „einem die Spucke wegbleibt“. Insbesondere heute, da sich mit dem dunkelblauen Himmel, dem weiß der bauschigen Kumuluswolken dunkelschwarze Regenwolken arrangieren und um die Vorherrschaft kämpfen, wie die hellen Blitze im Hintergrund immer wieder deutlich machen. Es sind gewaltige Bilder, ein Naturschauspiel sonders gleichen, ganz besonders, wenn lautstarker Donner diese noch untermalen. Das dürre Land lechzt regelrecht nach Wasser. Laut Kalender sollte die Regenzeit schon begonnen haben.
 
Hoch oben, auf ca. 2000 m, finden wir einen traumhaften Standplatz mit Rundum-Blick über das weite Land. Um uns herum äsen Oryxantilopen und Springböcke, spielen Paviane, völlig unbeeindruckt von Blitz und Donner, scheinbar wartend auf den erlösenden Regen.    ... weiterlesen...




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